Institut für Sportdiagnostik

Sportler-Feedback

Hallo Läuferinnen und Läufer,

immer wieder werde ich darauf angesprochen, ob ich nicht so etwas wie ein Tagebuch oder aktuelle Trainings- oder Wettkampfeindrücke „meiner Leute“ auf der Homepage widerspiegeln möchte…

Iris Biba im Zieleinlauf des Frankfurt Marathon 1989

Iris Biba im Zieleinlauf des Frankfurt Marathon 1989

Beginnen möchte ich mit einer Läuferin (Langstrecken/Marathon), die ich rund 10 Jahre vom Herbst 1988 bis 1998 als Trainer betreute: Iris Biba. Im Rahmen der regelmäßigen diagnostischen Untersuchungen von Kaderathletinnen und –athleten des deutschen Leichtathletikverbandes, die ich vom Sprint bis zum Marathon betreute, fiel mir zunächst ihre Verletzungsanfälligkeit auf. Sehr bald wurde klar, dass eine Reihe trainingsmethodischer Fehler – vor allem ein fehlender individueller biologischer Trainingsansatz des damaligen Bundestrainers – vorlag.

Nach sorgfältigen Überlegungen, vor allem zum System Laufuntergrund, Laufschuh und Orthopädie gepaart mit den Umsetzungen meiner neuen stoffwechseloptimierten Belastungskonzeption, schossen die Leistungen besonders 1989 mit dem deutschen 10.000-m-Rekord von 31:52,09 min nach oben. Den ersten Marathon im gleichen Jahr in Frankfurt beendete sie als Siegerin in 2:33,14 Std.

Bereits 1986 fiel Iris als 22-jährige mit einem 11. Platz in 9:00,20 über 3000 m bei den Europameisterschaften in Stuttgart auf. Von ihren zahlreichen Erfolgen möchte ich besonders den 9. Platz bei der Marathon WM 1991 in Tokio (2:33:48 Std) und 1997 den 6. Platz (vor der höher eingeschätzten Sonja Krolik-Oberem) bei der WM in Athen (2:34:06 Std) unter jeweils brutalen Bedingungen um 30 Grad hervorheben.

Iris Biba bei der WM in Athen 1997

Iris Biba bei der WM in Athen 1997

Persönliches Hobby, besonders während der aktiven Zeit: „Männer platt laufen“.

Seit einigen Jahren betreut Iris in ihrem Heimatort Freigericht ambitionierte Freizeitläuferinnen und –läufer bis hin zum Marathon (www.runfun.de).

Ihre Bestleistungen lauten:

800 m2:12,8 min
1.500 m4:12,07 min
3.000 m8:54,99 min
5.000 m15:26,24 min
10.000 m31:55,97 min
15 km49:27 min
21,1 km (Halbmarathon)1:10:58 Std
42,195 km (Marathon)2:29:08 Std
Karin Risch

Karin Risch

Karin Risch, Langstrecken bis 100 km

„1984 habe ich mit dem Laufen angefangen, da war ich 38 Jahre alt. 1995 lernte ich Dr. Föhrenbach kennen, der einen Vortrag über Leistungsdiagnostik und Ernährung hielt. Wir kamen ins Gespräch, ob man man im Alter von 49 Jahren noch eine Leistungssteigerung erreichen kann. Wir verabredeten einen Termin zu einem ersten Test (Felduntersuchung) und hierzu erstellte er einen Trainingsplan abgestimmt auf mein Leistungsniveau.

Ab Beginn des neuen Trainings ging die Leistungskurve nach oben. Vorher lief ich den Marathon zwischen 3:18 - 3:25 Std. Nach diesem Plan schnellte meine Marathonzeit auf 3:06:26 Std (Berlin, 1996).

Durch das gezielte Training hielt ich meine Leistung konstant und erwarb mehrere Titel bei Hessischen-, Deutschen-, Europa- und Weltmeisterschaften in der jeweiligen Altersklasse. Auch im Halbmarathon erwarb ich einige Meistertitel.

Seit dieser Zeit mache ich meine jährlichen Tests bei Dr. Föhrenbach und kann somit gezielt das Training aufnehmen und immer wieder neue Impulse setzen. Auch werden die 10-km-Wettkampfstrecken schneller und interessanter.

Meine Bestzeiten:

10 km41:00 min
21,1 km (Halbmarathon)1:27 Std
42,195 km (Marathon)3:06:26 Std
50 km3:46:46 Std (Rodenbach, 1999 WBZ W 50)
100 km8:46 Std

Nur zur Kenntnis: Anfang des Jahres 2010 wurde ich bereits 64 Jahre alt.“

Wettkampfprognose vor dem Frankfurt-Marathon 2009 war: 3:31 Std ± 3 min.
Gelaufene Zeit: 3:28 Std.

Sportler-Feedback 2015

Einige der Rückmeldungen von betreuten Sportlern bei verschiedenen Veranstaltungen aus dem Jahr 2015:

Sportler(-innen) Veranstaltung Gelaufene Zeit
in Std.
 
Sibylle Förster Frankfurt Marathon 3:28:15

Hallo Dr. Föhrenbach,

ich habe meinen 2. Marathon gut gemeistert.

Eine Steigerung war möglich. Bin am Sonntag in Frankfurt 3:28:15 gelaufen.

Bei km 35 kamen Knieschmerzen, was wohl auf die Übersäuerung zurückzuführen ist.

Im Ziel bin ich schmerzfrei angekommen. Unterwegs habe ich 4 Gels verbraucht, mehr ging einfach nicht rein.

Ein toller Lauf, super Bedingungen.

Habe mich für September 2016 bereits für Berlin registrieren lassen. Ich hoffe, dass das Los für mich entscheidet.

Bestimmt sehen wir uns beim nächsten Laktattest wieder.

Herzliche Grüße und alles Gute für Sie.

Sibylle Förster

Karl-Heinz Heil Frankfurt Marathon 4:14:51

Guten Morgen Herr Föhrenbach,

ich hatte mich auf Ihre Vorhersage eingestellt und ging mit guten Gefühlen an den Start.

Die „Halbzeit“ habe ich freudig genossen, denn sie lag genau im Soll.

Doch zum Schluss wurde es bitterlich, bei km 35 merkte ich – da wird’s unbequem in den Oberschenkel.

Ab km 39, trotz konditionellem Wohlbefinden, stellten sich extreme Krämpfe in Oberschenkel und Waden ein machten ein Vorwärtskommen zur Tortur (ständige Stopps zum Entkrampfen). Somit war die Wunschzeit dahin.

Der ganz kleine war Trost: Angekommen und 27 min schneller wie letztes Jahr.

Nachmals Danke für das sehr hilfreiche Gespräch und die Beratung.

Karl-Heinz Heil

Andreas Brueckner Frankfurt Marathon 3:54:56

Hallo Herr Föhrenbach,

meine Marathon-Premiere war sehr erfolgreich und ich bin überglücklich mit dem Ergebnis: 3:54,56. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Gruß
Andreas Brückner

Jan Jaskolla Frankfurt Marathon 3:23:30

Hallo Herr Föhrenbach,

Gestern war es soweit! Das Training hat sich gelohnt! Bin in 03:23:30 ins Ziel eingelaufen!
Hab mich nicht ganz an die empfohlene Anfangszeit gehalten, aber der Sog der Massen war einfach zu groß! ;-) Danke für die Hilfe!

LG
Jan Jaskolla

Dominic Biste Röntgenlauf (100 km) 9:35:33

Guten Morgen Herr Dr. Föhrenbach,

ich habe die 100 km / 1800 Hm gestern erfolgreich in 9:35:33 als Gesamtsieger absolviert. DANKE!

Gestartet bin ich mit 5:45/km und konnte das weitgehend halten, nur bei ganz steilen Stellen war ich mal langsamer, bei schnelleren Passagen aber auch schneller.

Vom Trainingsplan konnte ich ca. 85 % der Einheiten umsetzen. Vielleicht interessiert Sie die Ernährung. Ich habe die letzten drei Wochen vollständig auf Koffein verzichtet, um etwas zu entsäuern. Die ersten sechs Stunden habe ich dann gestern 2 High5-Gels pro Stunde und etwas Vitamin C zu mir genommen. Nach sechs Stunden habe ich dann auf drei Gels pro Stunde und Vitamin C alle 45 min erhöht.

Melde mich im März für ein Update beim Laufen und einen Test auf dem Rad.

Viele Grüße
Dominic Biste

Henning Henke Fürth Halbmarathon 1:37:07

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

ich möchte Ihnen Feedback zu meinem Halbmarathon geben.

Die von Ihnen berechnetet Zeit war: 1:37h. Ich bin genau diese Zeit mit 1:37:07 gelaufen und habe mich exakt an den Trainingsplan gehalten.

Es ist alles super gelaufen und ich glaube beim nächsten Mal ist auch noch ein wenig mehr drin.

Vielen Dank dafür!

Es macht großen Spaß nach Ihrem Trainingsplan zu trainieren.

Viele Grüße,
Henning Henke

Sportler-Feedback 2013

Artikel in aktiv Laufen

Über den vom Institut für Sportdiagnostik betreuten Jochen Weigt erschien ein Artikel in aktiv Laufen:

Artikel über Jochen Weigt in aktiv Laufen

„Mit 64 Kilo weniger fiebere ich dem Lauf entgegen“

Noch heute geht Jochen Weigt mit gemischten Gefühlen auf die Waage. Hat er beim Anblick der 140 Kilogramm, die er noch im Jahr 2008 mit sich herumgetragen hat, Entsetzen und Verzweiflung verspürt, blickt er heute mit Stolz und Wohlbefinden auf das Ergebnis. 64 Kilogramm hat der 39-Jährige abgespeckt — ein Wunschgewicht, das er nun schon seit vier Jahren halten kann. Sein Erfolgsrezept: laufen!

„Nachdem ich eine schwere Krebserkrankung überstanden hatte, war für mich klar, dass ich mein Leben grundlegend ändern muss“, denkt Jochen Weigt an jene Zeit zurück, in der ihn schon ein kurzer Spaziergang an die Grenzen der Belastbarkeit stoßen ließ. Doch damit sollte Schluss sein. Jeden Tag ein paar Meter mehr — so beschreibt der 39-Jährige sein Konzept. Er ging spazieren, anfangs nur wenige Minuten, dann für bis zu zwei Stunden am Tag. Über Powerwalk kam er schließlich zum Laufen. „Anfangs habe ich das nur gemacht, um mein Gewicht zu reduzieren“, denkt der im hessischen Büdingen lebende Postbeamte zurück. „Aber dann hat sich daraus mehr und mehr eine positive Sucht entwickelt.“

Heute schnürt Jochen Weigt drei- bis viermal die Woche seine Laufschuhe, sein Streckenpensum variiert dabei zwischen 10 und 20 Kilometern. Und auch an Wettkämpfen nimmt der 39-Jährige inzwischen erfolgreich teil. Siebenmal hat er bis heute einen Halbmarathon gefinisht.

Da kam ihm die Chance, sich professionell auf seinen ersten Marathon vorbereiten zu können, gerade recht. „Ich habe großen Respekt vor der Distanz“, gibt Jochen Weigt zu. „Aber ich fiebere schon jetzt dem Moment entgegen, in dem ich durchs Brandenburger Tor laufen werde.“

Ein Ziel, für das der 39-Jährige bereit ist, alles zu geben. Und dass er schafft, war er sich in den Kopf gesetzt hat — das hat Jochen Weigt schon bei der Gewichtsabnahme eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Einige der Rückmeldungen von betreuten Sportlern bei verschiedenen Veranstaltungen aus dem Jahr 2013:

Sportler(-innen) Veranstaltung Gelaufene Zeit
in Std.
 
Kai Herzberger New York Marathon 3:37:31

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

als Anlage mein Ergebnis (Durchgangszeiten) für den ING New York City Marathon, den ich am Sonntag in 3:37:31 hrs gelaufen bin. Vielen Dank für die tolle Vorbereitung und die Hilfestellungen. Habe meine Zeit von vor 2 Jahren damit um 22 Minuten verbessert.

Der nächste Marathon steht noch nicht fest, eventuell wird es aber auch im August 2014 der City Triathlon in Frankfurt (olympische Disziplin).

Mit freundlichen Grüßen
Kai Herzberger

Marc Gläser Frankfurt Marathon 4:24:09

Hallo Herr Föhrenbach,

ich wollte mich noch einmal bei Ihnen melden und mich bei Ihnen bedanken. Wie gplant bin ich letzte Woche Sonntag in Frankfurt meinen ersten Marathon gelaufen.

Auf Grund Ihres Trainingsplans und Ihren Hinweisen bzgl. der Einteilung bin ich perfekt und ohne Probleme durchgekommen und bin mit 4:24:09 exakt in dem von Ihnen prognostizierten Bereich gelandet.

Insofern freue ich mich schon auf den nächsten Marathon 2014 in Frankfurt und werde Sie wieder gerne als festen Bestandteil meiner Vorbereitung mit einbinden.

Beste Grüße
Marc Gläser

Hervé Mangonaux Frankfurt Marathon

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

danke für die Glückwünsche. Ich war mit dem Verlauf und dem Endergebnis sehr zufrieden. Wir hatten in der ersten Stunde viel Regen und nach dem Wendepunkt Gegenwind auf einem 15 Km ansteigenden Profil.

Vom ersten Km an bin ich 4:37 / km gelaufen (ging bergab) und konnte dieses Tempo bis Km 25 durchhalten. Die letzten 15 ging es auf Grund vom Profil und Wind etwas moderater. Ich habe aber während des Laufes nie einen Tiefpunkt und konnte ab Km 25 viele Läufer überholen. Am Ende hatte ich 4:41 Duchschnitt und kam in guter Verfassung an. Alle 6/7 Km habe ich ein Gel eingenommen.

Ich melde mich bei Ihnen noch zweck Abstimmung des Wintertrainings. 2014 will ich einen Schritt weiter... und 3:13 laufen. :-).

Schöne Grüße
Hervé Mangonaux

Peter Schäfer Frankfurt Marathon 3:51

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

vielen Dank für die Glückwünsche und besonders die gute, stets ausgezeichnete Betreuung. Besonders freue ich mich darüber, diesmal die "untere" von Ihnen empfohlene Grenze avisiert zu haben!

Aktuell denke ich jedoch eher meine kurze "Karriere" im Marathon zu beenden und meine Frau im nächsten Jahr als Wasserträger zu begleiten - we will see! ;-)

Viele Grüße,
Peter Schäfer

Witold Wegner Frankfurt Marathon 3:58:50

Hallo Herr Föhrenbach,

wollte Ihnen nur gerade mitteilen, dass ich erfolgreich in 3:58:50 gefinisht habe, trotz einer Erkältung in der letzten Woche.

Vielen Dank und viele Grüße,
Witold Wegner

Dr. Sascha Stolzenberger Frankfurt Marathon 4:13:12

Hallo Herr Föhrenbach,

vielen Dank für die Glückwünsche.

Von der Kondition her ist es diesmal ganz gut gelaufen, gefühlt sogar besser als letztes Jahr. Von der Geschwindigkeit her, hab ich mich am Anfang bewusst etwas zurückgehalten, was, wenn ich mir die Zwischenzeiten anschaue, aber wohl einen Tick zu langsam war.

Insgesamt hat sich aber glaub ich der geringere Trainingsumfang dieses Jahr bemerkbar gemacht, insbesondere im Bereich des Stabitrainings.

Beste Grüße
Sascha Stolzenberger

Markus Schilling Frankfurt Marathon

Hallo Reiner,

der Lauf lief spitze. :-)

Anne und ich sind getrennt gelaufen, da wir unterschiedlich angegangen sind und jeder besser sein eigenes Tempo läuft.

Anne hat hinten raus noch richtig zugelegt, während ich es ins Ziel gerettet habe. :-)

Der Wind hat mich ab Km 36 ganz schön durchgepustet. Hatte es mir aber so eingeteilt, dass ich so auf die 3:55 rauskomme. Das es noch ein bisschen schneller war, ist natürlich toll.

4 Stunden sind dann geknackt. :-)

Oliver Harth Frankfurt Marathon

Hallo Doc,

vielen Dank.

Es wäre sogar noch 2-3 min. schneller gegangen, aber der Sturm…

Bin sehr zufrieden ohne Schmerzen … Treppen auf und ab, kein Problem. ;-)

Ja, nächstes Jahr fällt die 3:20!

Viele Grüße
Oliver

Hermann Alpermann Chicago Marathon 2:51:54

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

ich wollte mich nochmal herzlich für den Trainingsplan bedanken - es war mir in der verbleibenden Zeit möglich, diesen weitgehend einzuhalten. Mein Marathon in Chicago lief dann insgesamt auch sehr gut und ich habe eine neue Marathon-Bestzeit erreicht - 2:51:54h.

Viele Grüße
Hermann Alpermann

Andreas Brückner Dresden Halbmarathon 1:56:32

Hallo Herr Föhrenbach,

gestern habe ich erfolgreich meinen ersten Halbmarathon (in Dresden) in 1:56:32 absolviert. Das liegt ziemlich nah bei den von Ihnen kalkulierten 1:52 ± 2 Min.

Strecke und Wetter waren optimal, obwohl ich fast nicht damit gerechnet hatte, unter 2 Stunden zu bleiben. Um so glücklicher bin ich mit dem Ergebnis.

Viele Grüße
Andreas Brückner

Christian Vaubel Hanau-Rodenbach Halbmarathon
Tegernsee-Halbmarathon
1:28:51
1:31:18

Hallo Dr. Reiner Föhrenbach,

ich möchte ein kleines Feeback auf Ihre Analyse und den daraus resultierenden Trainingsplan geben:

Ziel war es, am 05.10. in Hanau-Rodenbach einen Halbmarathon unter 1:30h zu laufen, dies ist mir mit 1:28:51h gelungen.

Auch beim Tegernsee-Halbmarathon 3 Wochen vorher (15.09., ein nicht ganz flacher HM) konnte ich mich deutlich verbessern - 1:31:18h (Vorjahr: 1:39:27h).

"Nebenbei" ist es mir gelungen, zwischen den beiden HM meine Zeit im 10km-Strassenlauf auf 39:31 Min zu verbessern (21.09.).

Alles in allem eine runde Sache - dank Ihres tollen Trainingsplanes und dank der Unterstützung durch Wolfgang Schlögel, der mir stets mit Rat und Tat zur Seite stand. Innerhalb von drei Wochen diese Zeiten zu erreichen war für mich persönlich eine tolle Geschichte.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen
Christian Vaubel

Nina & Peter Schäfer Mainz Marathon 4:26:45

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

wir möchten Ihnen kurz von unserem Mainz Marathon 2013 berichten.

Wir haben den ersten Marathon von Nina zum Muttertag am 12. Mai 2013 in 04:26:45 Stunden gefinished, exakt auf Ihre Prognose der Laufuntersuchung vom 05.02.2013! Dies bedeutet Platz 16 in der Altersklasse W30.

Unser Ziel war es, mit 06:30min anzugehen, sind jedoch die ersten 6 km mit 06:20min, bei 17 km mit 06:10min und den Halbmarathon mit 06:05min je km vermutlich etwas zu schnell und ungleichmäßig angegangen, wodurch Nina bei km 28-32 starke Magenkrämpfe bekommen hatte, die sich jedoch wieder etwas gelegt hatten. Im weiteren Verlauf haben wir daher das Tempo reduziert bis 33,7km auf 06:22min und bis 42,2km auf 6:37min, im Durchschnitt sind wir also den Marathon mit 06:23min je km gelaufen. Die Erholungsphase ist erstaunlich schnell und gut verlaufen, ohne Krankheit oder sonstigen Problemen.

Der positive Effekt des Marathons hat nun auch meine Frau nachhaltig erwischt und nach eigener Aussage, war das sicherlich nicht ihre letzter Marathon, sondern sie plant schon einen weiteren Start.

Vielen Dank für Ihre motivierende, außerordentlich angenehme und professionelle Trainingsplanung und -unterstützung. Ohne Ihre Hilfe hätten wir niemals ein für uns so gutes und zufriedenstellendes Ergebnis erreichen können!

Wir hoffen es geht Ihnen durch und durch gut und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit u.a. beim Frankfurt Marathon 2013.

Viele Grüße,
Nina & Peter Schäfer

Mathias Theil Frankfurter Lufthansa Halbmarathon 1:34:46

Faszinierend, bin heute in Frankfurt genau die Prognose von 1:35 mit 1:34:46 gelaufen.

Und das noch mit Muskelkater von den ersten Bergläufen vom Freitag, und ohne spezielle Vorbereitung.

Man kann es kaum glauben, dass man die 04:30 min/km sooo lange laufen kann, wenn man im Training nie auch nur ansatzweise so schnell rennt...

Ging super gleichmäßig, immer das gleiche Tempo von Anfang bis Ende.

Totale Begeisterung und vielen Dank nochmal.

Wir sehen uns dann ja bald beim Lauftest...

Gruß,
Mathias Theil

Nina & Peter Schäfer Frankfurter Lufthansa Halbmarathon 1:59:53

Guten Tag Herr Dr. Föhrenbach,

gerne melden wir uns nach dem Frankfurt Halbmarathon und möchten Sie kurz über unsere Ergebnisse informieren.

Die von Ihnen durch den Feldstufentest errechnete Zielzeit für uns lag bei 1:56 h (± 3 Minuten). Überglücklich und ein wenig erschöpft freuen wir uns Ihnen mitzuteilen, dass wir "geliefert haben" und gestern bei optimalen Wetterbedingungen und flacher Laufstrecke eine Zielzeit von 01:59:53 h erzielen konnten (nach min/km gelaufen, ohne Bremsläufer). Bis Kilometer 19 lagen wir sogar noch auf errechneter Zielzeit.

Vielen Dank für exakte Prognose und die empfohlenen Zeiten, an denen wir uns stringent orientiert haben (jedoch vermutlich ein wenig zu schnell angegangen). Trotz Krankheit in der Vorbereitung, grippalen Infekt und Problemen mit dem Fuß meiner Frau haben wir das für uns unerwartete Ergebnis von unter zwei Stunden gemeinsam erzielt und freuen uns außerordentlich über die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

Nina wird sich mit Ihnen wie besprochen über die weitere Vorgehensweise in Verbindung setzten.

Vielen Dank, herzliche Grüße und bis bald,
Nina & Peter Schäfer

Nina & Peter Schäfer Feedback zur Vorbereitung

Herzlichen Dank für die außerordentlich angenehme Durchführung des Feldstufentests.

Die Unterlagen zur Auswertung haben wir erhalten und sind durchweg begeistert, sowohl vom Umfang, den Ergebnissen, als auch der Möglichkeit des weiteren gemeinsamen Trainings. Motivation pur!

Wir haben großen Respekt davor, was Sie entwickelt haben und dies gibt uns einen ganz neuen Einblick in Trainingssteuerung, weit ab vom "Großen Laufbuch".

Wir freuen uns auf ein gemeinsames Wiedersehen.

Frankfurt Marathon 2012

Ein kleiner Auszug aus dem Feedback nach dem Frankfurt Marathon 2012:

Sportler(-innen) Zeit (in Std.)  
Gregor Lang 4:08:52

Hallo Dr. Föhrenbach,

ich möchte mich hiermit nochmals von ganzem Herzen für Ihre optimale und professionelle Trainingsvorbereitung und monatelange Trainingsbegleitung und Diagnostik bedanken.

Ohne Ihr fundiertes Wissen hätte ich niemals das Abenteuer “Marathon“ bestreiten können. Der Anteil an diesem Erfolg ist nicht in Worte zu fassen und es bleibt mir nur allen Sportlern, die sicher in einen Wettkampf gehen wollen, zu raten, sich an Ihr Institut zu wenden. Wer das nicht tut, hat, zum einen, einen absolut kompetenten Sportwissenschaftler nicht kennen lernen dürfen und, zum anderen, wird er mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht die Leistung erreichen können, die durch die Trainingssteuerung und Zeitvorgaben durch Sie möglich gewesen wären.

Ich konnte den Marathon in 4:08:52 Stunden bestreiten. Die zweite Hälfte schneller als die erste und wenn der Sicherheitspuffer in der Zeitvorgabe durch die Witterungsbedingungen nicht nötig gewesen wäre, hätte die Vorgabe hundertprozentig gestimmt.

Vielen, vielen Dank. Für die nächsten Projekte werde ich auf jeden Fall wieder auf die Dienste von Ihnen zurückgreifen.

Mit besten Grüßen
Gregor Lang

Hervé Mangonaux 3:25:02

Guten Abend Herr Dr. Föhrenbach,

3:25:02 ist meine Endzeit geworden! Meine Ambitionen sind übertroffen worden. Ich bin sehr glücklich!

Ich bin ab Kilometer 10 auf 3:28:00 Hochrechnung gewesen und bis zum Ende konnte ich das Tempo durchhalten und sogar eine schnellere zweite Marathonhälfte als die Erste laufen.

Dank einem Gel alle 8 km und einen letzten bei km 36 und dazu meinen high5-Drink habe ich gar nicht an den Verpflegungsstationen anhalten müssen.

Im Vergleich zu Paris habe ich keinen Einbruch der Leistung gehabt und kam in guter Verfassung im Ziel an.

Es war während des Laufs ein tolles Gefühl über den Erwartungen laufen zu können.

Ich danke Ihnen für Ihre professionelle Begleitung und die Erarbeitung des Trainingsplans.

Schöne Grüße
Hervé

Martin Zimmermann 4:28:10

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

die von Ihnen prognostizierte Zielzeit für meinen ersten Marathonlauf ist voll eingetroffen. Ankunft gestern nach 4:28:10.

Vielen Dank nochmal für den Trainingsplan. Ich werde Sie weiterempfehlen!

Mit freundlichen Grüßen
Martin Zimmermann

Roland Wingender 3:54:54

Hallo und guten Morgen Herr Föhrenbach!

Der Frankfurt Marathon ist geschafft und ich wollte mich noch mal für Ihre Unterstützung bedanken! Ich bin am Sonntag mit 3:54:54 ins Ziel gekommen und habe den Lauf meines Lebens hingelegt.

Ich bin die erste sehr ruhig gelaufen (Split 1 mit 2:02), da ich letztes Jahr auf der zweiten Hälfte sehr große Probleme hatte und bin dann Split II in 1:52 gelaufen! Ich habe also ihre Hochrechnung unterboten und auch der Muskelkater war nicht so ausgeprägt!

Viele Grüße und noch mal "Danke"
Roland Wingender

Stefan Wagner 3:55:49

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

trotz meiner drei Wochen Urlaub in Namibia konnte ich Dank Ihrem Trainingsplan mein Ziel von unter vier Stunden in Frankfurt realisieren. Mit insgesamt 3:55:49 lag ich noch deutlich "unter Plan".

Danke und viele Grüße
Stefan Wagner

Petra Werk 4:56:00

Sehr geehrter Herr Dr. Föhrenbach,

mein Mann und ich sind am Sonntag den Frankfurt Marathon gelaufen.

Ich habe mich meist an Ihren Trainingsplan gehalten und die langen langsamen Läufe wirklich in 7:30 pace gelaufen. War sehr skeptisch, doch ich war letztendlich begeistert, das ich mich endlich wieder steigern konnte. Nach letztem Jahr in Frankfurt in 5:25 und dieses Jahr in Hamburg in 5:21 bin ich am Sonntag in 4:56 ins Ziel gekommen. Die prognostizierte Zeit wäre bei 4:40 gewesen. Ich war trotzdem sehr glücklich und zufrieden.

Langsam komme ich wieder auf meine Bestzeit von 4:47 hin. Es ging mir gut und ich fühlte mich fit. (Nur die Kälte machte natürlich zu schaffen.)

Mein Mann hätte laut Ihrer Diagnostik 4:00 Stunden laufen können. Vier Wochen vor dem Marathon holte er sich eine Zerrung im Oberschenkel, und hatte auch mit Schulter- und Wadenproblemen zu kämpfen. Er konnte eigentlich gar nicht mehr trainieren und musste beim Laufen Schmerzmittel nehmen. Trotzdem zog er den Marathon durch und lief in 4:22 ins Ziel. Ohne die Verletzung hätte er sicher die angepeilte Zeit erreicht.

Wir sind beide sehr zufrieden mit dem Trainingsplan und möchten uns gerne noch weiter steigern. Im Frühjahr werden wir gerne nochmals auf Sie zukommen und einen weiteren Test machen.

Herzlichen Dank nochmals und eine schöne Zeit.

Es grüßt Sie herzlich
Petra Werk

Oliver Harth 3:24:36 Prognose: 3:24 Stunden (± 3 min)

Frankfurt Marathon 2011

Ein kleiner Auszug aus dem Feedback nach dem Frankfurt Marathon 2011:

Sportler(-innen) Zeit (in Std.)  
Inge Hammeran 4:31:55

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

Sie hatten mir eine Marathonzeit von 4:34 (± 3 min) prognostiziert, tatsächlich bin ich 4:31:55 gelaufen, das liegt also genau in dieser Marge!

Der Lauf lief für mich gut, ich konnte ein recht gleichmäßiges Tempo durchlaufen. Nur ab km 35 musste ich etwas nachgeben, sonst wären die Krämpfe wieder aufgetreten. So konnte ich das, was sich da in den Waden ankündigte, locker „weg“laufen. Am Ende habe ich sogar noch etwas Gas geben können! Danke für Ihre Unterstützung.

Nach der Regenerationszeit werde ich nach dem alten Plan weitertrainieren (für was auch immer) oder sollte ich Änderungen vornehmen?

Herzlichen Gruß
Inge Hammeran

Henriette Jansen 4:35:44
Christopher Fink 4:21:33

Hallo Dr. Föhrenbach,

lief super gestern. Henriette (4:35:44) war genau in Ihren Berechnungen, ich (4:21:33) selbst etwas langsamer.

Vielen Dank für die Betreuung!

Beste Grüße,
Christopher Fink

GA 3:55:52

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

es hat super geklappt und ich bin überglücklich.
Bin nach 3:55:52 ins Ziel. Hätte nicht gedacht, dass ich so schnell bin. GA

Neway Manalebih 3:57:04

Hallo Dr. Föhrenbach,

ich wollte Ihnen nun von meinem Marathonlauf am Sonntag berichten. Ich bin nach 3 Stunden und 57 Minuten über die Ziellinie gelaufen. Ich bin mir sicher, dass ich noch deutlich früher, etwa in der oberen Grenze Ihrer Prognose, am Ziel angekommen wäre, wenn ich nicht zu viel Respekt vor der Distanz gehabt hätte.

Ich bin bis etwa Kilometer 35 sehr vorsichtig gelaufen mit dem Ziel nur unter 4 Stunden zu bleiben. Als ich danach etwas schneller laufen wollte spürte ich plötzlich Schmerzen in der Gegend meines Brustbeines und musste ich mich deutlich bremsen, obwohl ich noch kein großes Müdigkeitsgefühl hatte.

Insgesamt hat mir der Lauf am Sonntag sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, dass mein Muskelkater bald vergeht und dass ich mit dem Training anfangen kann.

Viele Grüße (auch an Dr. Gräf),
Neway Manalebih

Roger Klambauer 4:13:18

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

wollte nur kurz Bescheid sagen, dass ich am Sonntag in 4:13 h ins Ziel gekommen bin. Ich bin sehr zufrieden mit der Zeit vor allem auch, weil ich keinerlei Schmerzen hatte und auch keine Gehpause einlegen musste. Ich bin allerdings von Anfang an langsamer gelaufen als geplant. Dies lag im Wesentlichen daran, dass meine GPS-Uhr von Garmin die Strecke relativ ungenau angezeigt hat. Bei 10 km hatte ich bereits 500-600 m zu viel auf der Anzeige, im Ziel 800 m. Habe dann versucht im Kopf die Zwischenzeiten zu ermitteln, weil ich keinen Ausdruck dabei hatte.

Ich hatte allerdings das Gefühl, auch kaum schneller laufen zu können. Von daher war eigentlich alles okay. Die 4 h kann ich dann ja nächstes Jahr immer noch knacken. Aktuell fühle ich mich schon gut erholt und werde heute Abend mal ein kleine Einheit 20-30 min hier am Rhein laufen. Immerhin habe ich mich gegenüber Mainz um 36 min gesteigert. In 2-3 Wochen melde ich mich mal telefonisch.

Ergebnisse Frankfurt-Marathon 25. Oktober 2009

Zu den Wettkampfprognosen ist zu bemerken, dass die Genauigkeit am höchsten ist, wenn die Untersuchung 1-2 Wochen vor dem Wettkampf im ausgeruhten Zustand erfolgt. In einigen unten genannten Fällen wurde die Untersuchung schon im Juni gemacht, so dass sich nach den Untersuchungen mit optimaler Belastungseinstellung und Trainingsmethodik natürlich deutliche aerobe Verbesserungen ergeben, die kürzere Laufzeiten ermöglichen und somit deutlich unter der „veralteten Prognose“ liegen können.

In meinen Berichten liefere ich u.a. auf der Basis der Ergebnisse der Laktatdiagnostik zur Wettkampftaktik folgende Angaben: „Bei normalen externen und internen Bedingungen und ausreichender Kohlenhydratzufuhr (Maltodextrine) können wir von [...] ± 3 min ausgehen. Auf den ersten 10 km empfehle ich Ihnen [z.B.] eine Zeit von 6 min/1000 m anzugehen, danach sollten 5:50 min/1000 m möglich sein.“

Sportler(-innen) Prognostizierte Zeit
in Std. (± 3 min.)
Gelaufene Zeit
in Std.
 
Andrea Unger 4:34:00 4:35:00

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

wollte kurz Bericht erstatten über den Ffm-Marathon.

Sie hatten mir 4:34 vorausberechnet; ich bin 4:35 gelaufen! Trotz 3-wöchiger Pause!

Ich bin sogar in der zweiten Hälfte schneller gewesen als in der ersten. Bin sehr konstant gelaufen, hatte einen Durchschnittspuls von 162, habe kaum Muskelkater und bin natürlich überglücklich!

Vielen Dank nochmals für Ihre Hilfe dabei!

Ganz lieben Dank und viele Grüße, Andrea Unger

Eric Lautenschläger 3:52:00 3:49:30

Hallo Herr Föhrenbach,
geschafft! Zuerst die nackten Zahlen:

Kilometer Netto-Zeit Tempo
(Abschnitt)
00 00:00:00 5:30
05 00:27:28 5:30
10 00:54:45 5:27
15 01:21:48 5:25
20 01:48:57 5:26
21,1 01:54:51 5:23
25 02:16:20 5:30
30 02:43:08 5:22
35 03:10:14 5:25
40 03:37:50 5:31
42,195 03:49:30 5:19

Was soll ich sagen, Sie hatten recht, mit 5:20 min/1000 m wäre ich verhungert.

Kurze Zusammenfassung:

  • Km 01 - 28: Super! Toll! Macht ja echt Spaß.
  • Km 28 - 30: Oh, oh, besser nicht schneller werden.
  • Km 30 - 32: Erstes Tief (der Schweinehund war doch sehr stark, aber ich war stärker).
  • Km 35 - 40: Zweites Tief, scheiß auf die Zeit – durchkommen, weiterlaufen!
  • Km 41 - 42: Oh Mann, ist die Zielgerade lang, weiter!
  • Km 42 - Ziel: Hände hoch lachen, nie mehr wieder!

Mehr ging nicht, vielen Dank für's Einbremsen.

Wie geht's weiter? Werde wohl doch weitermachen (2010 Düsseldorf?!) in 3:31!

Können Sie mir ein paar Tipps für den Winter geben? Wie oft laufen? Ab wann?

Vielen Dank, Eric Lautenschläger

Stefan Zorn 3:52:00 3:47:06

Hallo Herr Dr. Föhrenbach,

Ihr Trainingsplan hat sich bezahlt gemacht. Auch der Tipp mit dem High5 war Gold wert.

Ich konnte meine Bestzeit um 20 min verbessern, meine Endzeit lag bei 3:47 Std.

Ich hatte zu keiner Zeit einen Einbruch, im Gegenteil, ich konnte ab km 32 auf 5:21 min/1000 m beschleunigen.

Also vielen Dank für Ihre Hilfe und Beratung, um diesen Erfolg möglich zu machen. Wir sehen uns Anfang Dezember für meinen neuen Plan für Wien 2010. Hier würde ich gerne das Ergebnis bestätigen und eventuell um ein paar Minuten verbessern.

Gruß, Stefan Zorn

Carolin Bilz 3:59:00 4:04:45

Hallo Herr Föhrenbach,

ich wollte nur Bescheid geben, dass ich meinen ersten Marathon, dank Ihrer Tipps und Ihrer Laufzeitempfehlung sowie der Unterstützung von Iris Biba gut durchgestanden habe. Ab km 35 wurde es etwas mühselig, wobei ich glaube, dass es nicht nur mir so erging. Meine Zielzeit: 4:04.

Ganz liebe Grüße und herzlichen Dank nochmal Carolin Bilz

Heinz Gutermann 3:59:00 4:02:45
Bettina Schuster 4:20:00 4:21:58
Oliver Harth 3:48:00 3:43:41
Dirk Gottschalk 3:52:00 3:57:23
Birgit Tilly 4:06:00 3:49:21
Norbert Höfler 3:15:00 3:04:37
Jürgen Schröcker 3:40:00 3:37:51
Roland Eckert 4:14:00 4:35:02
Volker Kutscher 4:14:00 4:28:23
Heinz Kaiser 3:49:00 3:54:00

Triathlon: Frankfurt Ironman 2009

Beim diesjährigen Frankfurter Ironman waren von den engmaschig betreuten Sportlerinnen und Sportlern der F/M 45 vor allem sehr erfolgreich:

Sportler(-innen) Zeit (in Std.)  
Simon Stockum (Erster Ironman!) 10:37:40
Simon Stockum im Zieleinlauf beim Frankfurt Ironman 2009

Simon Stockum im Zieleinlauf beim Frankfurt Ironman 2009

Nachdem ich schon seit mehreren Jahren durch Dr. Föhrenbach betreut wurde und viele erfolgreiche Marathons gelaufen bin, entschloss ich mich 2008 die Ironman European Championship am 05. Juli 2009 in Frankfurt zu bestreiten. Hierbei begab ich mich absolut auf sportliches Neuland, da ich zuvor noch nie auf einem Rennrad auch nur eine Minute trainiert habe und beim Schwimmen quasi bei null beginnen musste. Durch die professionelle Betreuung von Dr. Föhrenbach gelang es mir, innerhalb eines ¾ Jahres den Ironman in einer Zeit von 10:37 zu beenden.

Die Trainingspläne von Dr. Föhrenbach und die damit verbundenen regelmäßigen Leistungskontrollen waren Garant für den Trainingserfolg und somit einen erfolgreichen Wettkampf.

Mir bleibt nur, mich bei Dr. Föhrenbach zu bedanken und hoffe, dass er mich weiterhin betreut, denn auch 2010 werde ich in Frankfurt am Start sein.

Meine Zeiten:

Schwimmen (3,8 km) 01:09:45
Wechsel 1 00:07:12
Rad (180 km) 05:37:39
Wechsel 2 00:04:13
Laufen (42,195 km) 03:38:49
Gesamt 10:37:40
Dr. med. M. Gräf (Erster Ironman!) 12:45:31
Dani Weber 10:47:43
Dani Weber beim Frankfurt Ironman 2009

Dani Weber beim Frankfurt Ironman 2009

Lieber Reiner Föhrenbach,

Ironman Frankfurt unter 11 Stunden war mein Ziel.

Dank der exakten Laktatdiagnostik auf der Radrennbahn und dem Feldstufentest vor Frankfurt konnte ich mein Rennen optimal einteilen. Das Finish in 10 Stunden 47 Minuten ließ mich vor Freude weinen.

Ich habe Deinen Ratschlag für die Intensität auf dem Rad eingehalten und konnte trotz Rückenschmerzen und wenig Lauftraining mein Ziel unterbieten.

Ich danke Dir sehr herzlich für den Zuspruch in „schlechten“ Tagen, Deinen fachkundigen Rat und die unkomplizierte Durchführung der Leistungstests. Danke auch für die Erfolge meiner Coaching-Kunden und Athleten.

Sportlichen Gruß

Dani Weber
www.daniweber.de

Dani Weber